Der vom Gummimaterial getragene DruckSchnecke und Zylinder in einem Gummiextruder(Gummimaschine) ist kein fester Wert, sondern ändert sich dynamisch je nach Gerätetyp, Prozessbedingungen, Materialeigenschaften und Produktanforderungen. Basierend auf aktuellen maßgeblichen öffentlichen Informationen kann es wie folgt zusammengefasst werden:
Typischer Kopfdruckbereich: Während des Gummi-Einschneckenextrusionsprozesses beträgt der Druck des Gummimaterials im Kopf normalerweise 5–30 MPa, abhängig von der Düsenkonstruktion, der Extrusionsgeschwindigkeit und der Gummiviskosität.
Plastifizierungsdruck (Gegendruck): Um die Dichte und Gleichmäßigkeit der Schmelze sicherzustellen, wird während der Plastifizierungsphase häufig ein Gegendruck (Plastifizierungsdruck) von etwa 0,5 bis 2,5 MPa angelegt, der durch Einstellen des Rücklaufdrosselventils des Einspritzzylinders gesteuert wird.
Druck im Doppelschneckensystem: Aufgrund der starken Scherwirkung kann der lokale Druck des Doppelschneckenextruders höher sein und der Auslassdruck kann 10–50 MPa erreichen, insbesondere bei Gummimaterialien mit hoher Füllung oder hoher Viskosität.
Es gibt keinen einheitlichen „Standarddruck“: Die Gummiextrusion ist ein nicht-newtonscher Flüssigkeitsverarbeitungsprozess und der Druck wird von mehreren Faktoren wie Schneckengeschwindigkeit, Zylindertemperatur, Gummiformel und Düsenwiderstand beeinflusst.
Die Bedeutung der Drucküberwachung: Die Echtzeitüberwachung des Maschinenkopfdrucks trägt dazu bei, die Stabilität der Produktgröße, die Oberflächenqualität und die Produktionssicherheit sicherzustellen.
Ausstattungsunterschiede:Einzelne SchraubeUndDoppelschnecke/Planetenschneckenstrukturen sind unterschiedlich und es gibt erhebliche Unterschiede in der Druckverteilung und den Spitzenwerten.
